Meine Sammelleidenschaft
wird langsam aber sicher zum Problem. Ich sammle zum Beispiel Bücher, Zeitschriften,
Wolle, Stoffe, Rezepte und Kräuter, vor allem aber Ideen. Aus diesem Grunde bin ich seit langem Mitglied mehrerer Listen. An sich ist das ja völlig in Ordnung und macht mir großen Spaß, nur würde ich auch alles mal ausprobieren wollen, um zu testen, was mir liegt und was eher nicht. Zu gerne würde ich mich an verschiedene Spinnräder setzen und schauen, mit welchem ich am besten zurechtkomme. Selbstgesponnene Wolle mit Naturfarben zu färben wäre auch so ein Traum von mir, genau wie ein richtiger Nähkurs. Was soll ich sagen. Filzen wäre ebenso dran wie die Herstellung von Seifen und Kosmetika. Bin ich verrückt?
Immer wieder stelle ich fest, dass es die ganz einfachen Dinge sind, die mir die meiste Befriedigung verschaffen. Es ist herrlich, über Wiesen und durch Wälder zu wandern, Kräuter zu pflücken und zu verarbeiten. Der Duft selbstgebackenen Brotes kitzelt in der Nase, entlockt
meiner Familie Aahs und Oohs. Das macht mich glücklich. Umso mehr, als unsere Töchter ebenfalls kreative Adern haben.

Beide Arbeiten stammen von Theresia. Die obere ziert unsere Vorsaalwand, die untere zeigt einen Ausschnitt einer Flurwand ihrer Architekturstudenten-WG.

Es war uns immer wichtig, die Mädels so zu erziehen, dass sie sich selbst beschäftigen können, nicht auf Fernseher, PC-Spiele und ähnliche Dinge angewiesen sind. Bücher standen auch bei ihnen schon von Klein auf hoch im Kurs und ihre Zimmer quellen über von Eigenproduktionen verschiedenster Art. Sicher haben wir bei ihrer Erziehung trotzdem einiges falsch gemacht, alles in allem aber haben wir wohl doch ganz gute Arbeit geleistet. Ein gutes Gefühl!
Wolle, Stoffe, Rezepte und Kräuter, vor allem aber Ideen. Aus diesem Grunde bin ich seit langem Mitglied mehrerer Listen. An sich ist das ja völlig in Ordnung und macht mir großen Spaß, nur würde ich auch alles mal ausprobieren wollen, um zu testen, was mir liegt und was eher nicht. Zu gerne würde ich mich an verschiedene Spinnräder setzen und schauen, mit welchem ich am besten zurechtkomme. Selbstgesponnene Wolle mit Naturfarben zu färben wäre auch so ein Traum von mir, genau wie ein richtiger Nähkurs. Was soll ich sagen. Filzen wäre ebenso dran wie die Herstellung von Seifen und Kosmetika. Bin ich verrückt?
Immer wieder stelle ich fest, dass es die ganz einfachen Dinge sind, die mir die meiste Befriedigung verschaffen. Es ist herrlich, über Wiesen und durch Wälder zu wandern, Kräuter zu pflücken und zu verarbeiten. Der Duft selbstgebackenen Brotes kitzelt in der Nase, entlockt
meiner Familie Aahs und Oohs. Das macht mich glücklich. Umso mehr, als unsere Töchter ebenfalls kreative Adern haben.

Beide Arbeiten stammen von Theresia. Die obere ziert unsere Vorsaalwand, die untere zeigt einen Ausschnitt einer Flurwand ihrer Architekturstudenten-WG.

Es war uns immer wichtig, die Mädels so zu erziehen, dass sie sich selbst beschäftigen können, nicht auf Fernseher, PC-Spiele und ähnliche Dinge angewiesen sind. Bücher standen auch bei ihnen schon von Klein auf hoch im Kurs und ihre Zimmer quellen über von Eigenproduktionen verschiedenster Art. Sicher haben wir bei ihrer Erziehung trotzdem einiges falsch gemacht, alles in allem aber haben wir wohl doch ganz gute Arbeit geleistet. Ein gutes Gefühl!
uhan - 6. Feb, 23:16
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